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X-WR-CALNAME:"Merkt ihr nischt?" Ein Abend mit ausgesuchten Texten und Liedern von und über Kurt Tucholsky
X-WR-CALDESC:Kurt Tucholsky ist mit seiner Schaffenskraft nahezu unübertroffen – seine Arbeit, entstanden\nim ersten Drittel des vergangenen Jahrhunderts, ist heute - um die hundert Jahre später -\nnicht weniger aktuell. Grund genug, immer wieder aus seinen Werken zu lesen, seine von\nberühmten Komponisten vertonten Gedichte zu singen.\nDie vier Mitwirkenden des Abends – Uta Scheirle (Gesang), Kai Müller (Klavier), Gerhard\nErdmann (Texte) und Leo Bader (Moderation) haben aus Tucholskys Werk ein\nabwechslungsreiches Programm mit vielen Facetten erarbeitet, das einen Querschnitt aus\ndiesem umfangreichen Werk zeigt. Des Dichters Blick auf die Verhältnisse in seinem\n"Zeitdorf" sind bissig, unbarmherzig, spöttisch und milde zugleich – nachdenklich, frivol,\nund immer äußerst präzise.\nErich Kästner schrieb über ihn: „Ein kleiner dicker Berliner, der mit seiner Schreibmaschine\neine Katastrophe aufhalten wollte.“\nKarten für 20,00 € gibt es ab 28. September 2026 nur im Dorfladen Pfrondorf und an der Abendkasse (24:00 €)\n 
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SUMMARY:"Merkt ihr nischt?" Ein Abend mit ausgesuchten Texten und Liedern von und über Kurt Tucholsky
DESCRIPTION:Kurt Tucholsky ist mit seiner Schaffenskraft nahezu unübertroffen – seine Arbeit, entstanden\nim ersten Drittel des vergangenen Jahrhunderts, ist heute - um die hundert Jahre später -\nnicht weniger aktuell. Grund genug, immer wieder aus seinen Werken zu lesen, seine von\nberühmten Komponisten vertonten Gedichte zu singen.\nDie vier Mitwirkenden des Abends – Uta Scheirle (Gesang), Kai Müller (Klavier), Gerhard\nErdmann (Texte) und Leo Bader (Moderation) haben aus Tucholskys Werk ein\nabwechslungsreiches Programm mit vielen Facetten erarbeitet, das einen Querschnitt aus\ndiesem umfangreichen Werk zeigt. Des Dichters Blick auf die Verhältnisse in seinem\n"Zeitdorf" sind bissig, unbarmherzig, spöttisch und milde zugleich – nachdenklich, frivol,\nund immer äußerst präzise.\nErich Kästner schrieb über ihn: „Ein kleiner dicker Berliner, der mit seiner Schreibmaschine\neine Katastrophe aufhalten wollte.“\nKarten für 20,00 € gibt es ab 28. September 2026 nur im Dorfladen Pfrondorf und an der Abendkasse (24:00 €)\n 
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